Das Aar-Einrich-SPIEL

Gemeinsam spielerisch die VG kennenlernen
Karten- und Brettspiele stehen spätestens seit der Coronapandemie wieder ganz hoch im Kurs – und jetzt gibt es dafür sogar ein ganz besonderes Angebot: Beim Aar-Einrich-Spiel geht es darum, die junge Verbandsgemeinde spielerisch kennenzulernen und dabei gemeinsam jede Menge Spaß zu haben.

Wer ist am ältesten, was liegt am höchsten?
Das Aar-Einrich-Spiel ist ein klassisches Karten-Quartett, bei dem für jede Ortsgemeinde die Kategorien Einwohneranzahl, erste urkundliche Erwähnung, Gesamtfläche, Waldfläche, Höhenmeter und jeweils eine Besonderheit der Gemeinde zählen.Wunderschön gestaltet sind die Karten mit besonderen Fotomotiven aus der jeweiligen Gemeinde. Spielerisch erfährt man dabei viele interessante Fakten über seinen Heimatort und die vielen Nachbarorte.

Spielfreude zum Verschenken
Natürlich eignet sich das Aar-Einrich-Spiel auch als Geschenk für Freunde oder für „ehemalige“ Aar-EinricherInnen. Und bestens für Touristen die unsere Region erkunden wollen und neugierig sind welcher Ort der größte ist, wie alt eine Gemeinde ist oder was die Besonderheiten der Region sind.

Spiel mit!

Das Aar-Einrich-Spiel kostet 6 Euro und ist ab sofort auf dem Online-Marktplatz Aar-Einrich und in den beiden Verwaltungsstellen in Katzenelnbogen  und Hahnstätten erhältlich.

Verbandsgemeinde Aar-Einrich
Burgstrasse 1, 56368 Katzenelnbogen

Verwaltungsstelle Hahnstätten
Austraße 4, 65623 Hahnstätten

Unsere Spiel-Variante des Quartetts

Die Regeln sind einfach!
Quartett zählt mit unter zu den ältesten Gesellschaftspielen dieser Welt und wurde bereits im 16 Jahrhundert gespielt. Auch heute noch ist das Spiel sowohl bei Kindern, als auch Erwachsenen sehr beliebt, weswegen es heutzutage auch als Familienspiel bezeichnet wird. Grundsätzlich lassen sich zwei verschiedene Spielformen des Quartetts unterscheiden. Allerdings gibt es unzählige Varianten und beinahe jeder spielt das Quartett etwas anders oder eben so, wie man es von den Vorfahren gelernt bekommen hat. Fakt ist aber, dass Quartett aufgrund seiner einfachen Regelgestaltung jedem Spaß macht, leicht verständlich ist und schnell erlernt werden kann.

So spielt man „Stechen“:
Die bekannteste Form des Quartetts ist das „Stechen“. Dabei müssen die Spielkarten entsprechende Kategorien und Daten aufweisen. Bei der Kartenverteilung müssen die Karten jeweils linksherum verteilt werden, wobei auch der Spieler links vom Geber anfängt den ersten Zug zu tätigen. Die vorderste Karte muss dabei genutzt und die jeweilige Kategorie benannt werden. Je nach Kategorie und Vereinbarung gewinnt der Spieler mit dem höchsten oder dem niedrigsten Wert die unterlegene Spielkarte. Stechen wird in der Regel aber nur zu Zweit gespielt, kann aber natürlich auch mit mehreren Personen gespielt werden. Wer schlussendlich alle Karten auf der Hand oder vor sich auf dem Tisch liegen hat, hat das Spiel gewonnen.

Entstanden ist das Spiel mit mit freundlicher Unterstützung aller Ortsgemeinden im Rahmen des Kulturprogramms Dialog Aar-Einrich, der durch die LEADER AG Lahn-Taunus, von der Europäischen Union (ELER-Mittel) und dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz gefördert wird.